Titelbanner

>> zurück zu Einsätze 2026 >>

Fahrzeugbrand auf der Ruselstrecke bei Scheibe

Scheibe: Keine verletzten Personen zog der Brand eines Autos am Dienstag auf der Staatsstraße 2135 bei Scheibe nach sich. Voll ausgebrannt ist ein Auto am Dienstag auf der Staatsstraße 2135 bei Scheibe in der Nähe von Bischofsmais (Landkreis Regen). Verletzt wurde niemand. Die St 2135 - die Ruselstrecke zwischen Regen und Deggendorf - war für die Dauer des Abschleppens des ausgebrannten Autos halbseitig gesperrt, wie der Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Regen, Marco Dietl, mitteilt. Gegen 15.30 Uhr konnte diese Sperrung dann auch aufgehoben werden. "Als der Fahrer bemerkt hat, dass sein Wagen brennt, ist er in eine Feldzufahrt eingebogen und hat das Fahrzeug abseits gestellt", erklärt er. Zur Schadenssumme konnte Dietl noch keine Auskunft geben. Das Fahrzeug sei aber komplett ausgebrannt. Verletzt wurde bei dem Unfall zum Glück niemand. Wie Michael Pledl, Kommandant der FFW Hochdorf, im Anschluss mitteilte, war nach Prüfung durch das Umwelt- sowie das Wasserwirtschaftsamt wegen der ausgelaufenen Betriebsstoffe außerdem noch ein Erdaustausch an der Stelle notwendig, an der das Fahrzeug abgestellt worden war. Im Einsatz waren die Feuerwehren Hochdorf und Bischofsmais. Die Einsatzleitung oblag Michael Pledl, dem Kommandanten der FFW Hochdorf. Vor Ort war auch Kreisbrandmeister Martin Schreiner.

Nach dem Brand einer Mercedes G-Klasse am Dienstagnachmittag auf der Ruselstrecke zwischen Regen und Deggendorf hat die Polizei nun Details zur Ursache und zur Schadenshöhe bekanntgegeben. Wie berichtet, ist am Dienstagnachmittag ein Mercedes der G-Klasse auf der Rusel zwischen Regen und Deggendorf auf Höhe Scheibe bei Bischofsmais in Brand geraten. Wie die Polizeiinspektion Regen nun mitteilt, war ein technischer Defekt die Ursache. Der 48-jährige Deggendorfer war auf der Staatsstraße mit seinem Fahrzeug Richtung Regen unterwegs gewesen, als dieser zu brennen anfing. Zum Glück konnte er noch rechtzeitig an einem angrenzenden Feld stehenbleiben und sein Fahrzeug verlassen. Durch den Vollbrand entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von rund 120.000 Euro. Außerdem war ein Aushub des kontaminierten Erdreichs nötig. Es entstand ein Flurschaden von etwa 5000 Euro, so die Polizei.













Quellen:
Text: PNP, FFw Hochdorf, Bilder: FFw Hochdorf

>> zurück zu Einsätze 2026 >>